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Wilhelm Huber, Architekt und Stadtplaner.

1971 - 1973Bauzeichnerlehre
1976 - 1980Fachhochschule München
1980 - 1985Mitarbeit im Büro Prof. Fauser - München, Büro Zwerch - Kempten
1985 - 1989Mitarbeit im Diözesan- und Universitätsbauamt Eichstätt Baudirektor Prof. Karljosef Schattner
seit 1989Eigenes Büro mit Maria Huber  
seit 1991Mitgliedschaft im Bund Deutscher Architekten BDA 
1997 - 2005Lehraufträge Hochschule München und Augsburg
2005 - 2008Lehrauftrag sakrales Bauen, Hochschule München
2006 - 2009Gestaltungsbeirat Stadt Tübingen
2011 - 2014Gestaltungsbeirat Stadt Biberach  
Seit 2015Büro mit Felix Huber. Neuer Standort Kempten

Felix Huber, Architekt und Landschaftsarchitekt

2005 - 2009  Bachelor in Landschaftsarchitektur an der TU München, Weihenstephan
2007 - 2008 Erasmus Praktikum Semester bei bet Figueras Landschaftsarchitekten, Barcelona, Spanien
2009 - 2010 Mitarbeit bei Realgrün Landschaftsarchitekten, München
2010 - 2011 Bachelorstudium in Architektur an der Universität Liechtenstein, Vaduz
2011 - 2013Mitarbeit bei Jüngling Hagmann Architekten, Chur, Schweiz
2011 - 2014 Masterstudium in Architektur an der Universität Liechtenstein, Vaduz
2014 - 2015 Mitarbeit bei Bembé Dellinger Architekten, Greifenberg
2013 Auslandssemester mit Stipendium, Universität Bio Bio, Concepción, Chile
2014 Master in Architektur, Universität Liechtenstein
seit 2015 Eigenes Büro mit Wilhelm Huber in Kempten
2015 - 2017Lehrauftrag für Produktdesign an der Hochschule Kempten

Unsere Philosophie

Das interessante an unseren historischen Städten ist immer wieder das gewachsene Spannungsverhältnis innerhalb der Stadtstruktur, wenn „Alt und Neu“ aufeinander treffen, sich überlagern, berühren, oder gegenüberstehen. Das Zusammentreffen verschiedener Epochen, mit den unterschiedlichen Stilrichtungen zeigt uns, dass unsere geschätzten Baumeister es verstanden haben die jeweilige Gegenwart, mit Ihren Bauten festzuhalten. Wir stellen auch fest, dass uns die Architektur die kulturelle Situation einer Zeit festhält, und uns das Glück, aber auch die Trostlosigkeit einer Zeit erkennen lässt. Uns fasziniert nicht die Gleichförmigkeit einer historischen Stadt, sondern die Störungen und Maßstabssprünge innerhalb der Stadt.

Bei neuen Bauaufgaben haben wir das Bild der historischen Stadt im Kopf. Die Denkmalpfleger versuchen mit einem Katalog von Regeln dem historischen Gefüge gerecht zu werden. Schlagwörter wie Einfügen, Einpassen, Anpassen verleiten sie mit Hilfe der Imitation und Tarnung die historischen Probleme zu lösen. Um sich von diesen Regeln zu befreien, ist es notwendig, Konzepte zu entwickeln welche mit besonderer Sensibilität und Kreativität, auf den historischen Ort reagieren.

Es müssen stimmige Konzepte sein die auf die jeweilige Bauaufgabe mit Themen wie Schichtung, Überlagerung, Weiterbauen neue Entwurfsstrategien zulassen.

Nur derjenige, der das „Heute“ erkennt und die Gegenwart festhält wird Geschichte schreiben.

Büro Bild